Podcasts als Teil der Unternehmenskommunikation

Podcasts als Teil der Unternehmenskommunikation

Podcasts als Teil der Unternehmenskommunikation

Totgesagte leben länger, der Podcast-Boom ist noch nicht vorbei. Was Brands wissen sollten, bevor sie einen Podcast produzieren.

Viele hatten den Kanal nach dem Podcast-Boom der letzten Jahre bereits tot gesagt. Fakt ist aber, dass für immer mehr Menschen Podcasts Teil ihres Alltags sind. In einer Studie von Goldmedia und Podigee aus dem Jahr 2020 kam heraus, dass mehr als 10 Millionen Deutsche über 14 Jahren aktiv Podcasts hören, über 4 Millionen sogar täglich mindestens eine Folge.

Corporate Podcasts

Doch nicht nur Podcasts von eigenständigen Content-Produzent:innen sind für Nutzer:innen interessant, auch Corporate Podcasts, also Podcasts von Marken und Unternehmen, werden bei Hörer:innen immer beliebter. Ein großer Unterschied zwischen den beiden Podcast-Formaten: Damit ein Corporate Podcast erfolgreich sein kann, muss er immer einen Mehrwert für die Verbraucher:innen haben. Auch wenn das bedeutet, dass Markenname und Produkt in den Hintergrund rücken müssen. Ein bekanntes Positiv-Beispiel ist der “Von A nach B mit Fynn Kliemann”-Podcast von FREE NOW. Im Podcast spricht Host Fynn Kliemann mit Freunden und Bekannten wie sie von A nach B kommen. Dabei geht es in erster Linie ums “Neugierig sein, ums Wissenwollen, um Erfindergeist, um Mobilität, um Fernweh und um Heimscheißertum”. Im Gespräch entlockt der Podcast-Host seinen Gästen “die besten Geschichten über’s von A nach B kommen, dabei in C stoppen und mit D den besten Tag seines Lebens verbringen”. Die Marke FREE NOW ist dabei immer nur der Absender aber nie das Thema des Podcasts und trotzdem stärkt das Erfolgsformat die Marke und erhöht deren Bekanntheit.

Podcasts produzieren

Nachdem die passenden Inhalte für die Zielgruppe gefunden sind, müssen zukünftige Podcast-Produzenten in die richtige Technik investieren. Podcast-Mikrofone und Kopfhörer für die Aufnahme sowie Schnittprogramme gibt es mittlerweile für wenig Geld zu kaufen oder im letzteren Fall sogar gratis im Internet zu finden. Wichtig ist an dieser Stelle auch noch die Wahl des/der Gastgeber:in, entweder können die eigenen Mitarbeiter:innen als Moderator:innen auftreten oder es kann ein/e prominente/r Sprecher:in engagiert werden.

Podcasts distribuieren

Letztlich bleibt nur noch die Frage zu klären, wie der Podcast die richtige Zielgruppe erreicht. Um eine möglichst große Schnittmenge zu erreichen, sollten die Podcast-Folgen auf allen gängigen Podcast-Plattformen veröffentlicht werden. Die Folgen einzeln auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und so weiter hochzuladen nimmt einige Zeit in Anspruch. Deswegen lohnt es, sich hier einen technischen Partner an die Seite zu holen, der sich um eine schnelle und einfache Distribution der Audio- oder Video-Inhalte kümmert. Mit den Services von 3Q können Podcasts aus beliebigen Listen von Audio- oder Video-Inhalten erzeugt und anschließend mit nur wenigen Klicks an jeden Podcast-Anbieter übertragen werden. Auch die Aktualisierung von Meta-Daten kann mit 3Q automatisiert werden, sodass alle Podcast-Plattformen automatisch und ohne Verzögerungen aktualisiert werden können. Wir sind mit unserer Produktlinie nexx offizieller Partner von Spotify, sodass durch das CMS, OMNIA, neue Podcasts direkt in der Plattform des Musik-Streaming-Anbieters angelegt werden können. nexxPLAY (der Player von nexx) bietet Zuhörer:innen bei der Wiedergabe von Podcasts und Audio-Inhalten die Möglichkeit eines Abonnements bei der jeweiligen Zielplattform. Um herauszufinden, wie der eigene Podcast bei der Hörerschaft ankommt, können mit 3Q in Echtzeit Analysen von allen Podcast-Anbietern erzeugt und ausgewertet werden.

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