Welche Rolle spielt der Video-Maschinenraum beim Content Marketing?

Welche Rolle spielt der Video-Maschinenraum beim Content Marketing?

Welche Rolle spielt der Video-Maschinenraum beim Content Marketing?

Video-Content spielt im Marketing Mix eine immer wichtigere Rolle. Heutzutage kann jede:r schnell und einfach Videos erstellen, dabei bleibt das technische Fundament jedoch leider oft wackelig.

Videos sind mittlerweile unbestritten ein wichtiger Teil der Content Marketing-Strategie von Brands und Unternehmen. Nie war es einfacher, Videos zu erstellen und zu veröffentlichen als heute, schließlich verfügt jede:r über ein Smartphone mit einer guten Kamera und es gibt zahlreiche kostenlose Schnittprogramme im Internet. Auch die Distribution ist durch Plattformen wie YouTube und Vimeo vergleichsweise einfach. Das technische Fundament findet hierbei jedoch immer noch zu wenig Beachtung. Dabei ist dieses entscheidend für den reibungslosen Ablauf und die Zufriedenheit der Kund:innen. Klar ist: Marken müssen beim Thema Content mittlerweile wie Publisher agieren.

Was ist Content Marketing?

Im Marketing Mix spielt das Content Marketing eine immer wichtigere Rolle, um die Zielgruppe vom eigenen Unternehmen, seinen Leistungen oder der Marke zu überzeugen und diese zu Kund:innen zu machen oder als solche zu halten. Content Marketing bietet den Kund:innen also immer einen Mehrwert, dieser kann informierend, beratend oder unterhaltend sein.

Videos als Teil der Content Marketing Strategie

Videos sind dabei in der Content Marketing Strategie ein beliebtes Mittel, um die Aufmerksamkeit der stark umworbenen Zielgruppen auf sich zu ziehen. Nachweislich (Quelle; letzter Zugriff am 12.11.21) ist Bewegtbild für Nutzer:innen interessanter als eine Kombination aus Bild und Text. Hierbei ist natürlich wichtig, dass die Videos barrierefrei gestaltet und untertitelt sind.

Das wohl beliebteste Video-Format ist der Help Content. In kurzen Videos zeigen Marken ihren Zielgruppe Problemlösungen auf, die nur entfernt mit dem eigenen Produkt oder Dienstleistung zu tun haben. So locken sie potenzielle Neukund:innen auf ihre Kanäle und positionieren sich gleichzeitig als Expert:innen in ihrem Themenbereich. Brands müssen die Probleme ihrer Zielgruppe erkennen und gezielte Lösungen vorstellen. Hier ein Beispiel, wie ein solcher Help Content aussehen könnte: Um potenzielle Neukund:innen auf sich aufmerksam zu machen und bestehende Kund:innen an sich zu binden, veröffentlicht ein Online-Shop für Hundenahrung Videos zur Fellpflege oder Hunde-Erziehung.

Für größere Marken bieten sich aber zum Beispiel auch eigene Video-Serien oder Branded Channel an. Ein Beispiel ist die eBay Kleinanzeigen-WG auf YouTube, auf dem in kurzen Videos immer wieder die Möglichkeiten von eBay Kleinanzeigen aufgezeigt werden. Ein weiteres bekanntes Beispiel ist der Koch-Kanal yumtamtam powered by Edeka, hier gibt es regelmäßig neue Rezeptideen. Sowohl ebay Kleinanzeigen als auch Edeka stehen eher im Hintergrund und dennoch zahlen diese Projekte letztendlich auf die Markenbekanntheit der beiden Unternehmen ein.

Der Video-Maschinenraum

Dass die Ansprüche der Kund:innen an die User Experience steigen, ist kein Geheimnis. Das gilt natürlich nicht nur für die inhaltliche Qualität, sondern auch für die technische Qualität. In Zeiten von Netflix, Amazon Prime und Co. sind die Kund:innen eine hervorragende Videoqualität und ein problemloses Abspielerlebnis gewohnt. Das erwarten sie natürlich auch in anderen Umfeldern. Deswegen sollten Marken Zeit in die Wahl des richtigen Partners investieren. Wählen sie einen Dienstleister, der nur die Content-Übertragung bietet, ist man von deren Technologie abhängig. Setzt man allerdings auf einen Technologie-Dienstleister der mit einem ein umfassendes und individuelles Angebot ausarbeitet, bietet das einige Vorteile. Mit 3Q haben Marken die Möglichkeit, ihren Content DSGO-konform auf alle Endgeräte zu bringen. Mit einem cloudbasierten Video-CMS können Workflows zur Distribution von Video-Content automatisiert werden. So können Videos transcodiert und gleichzeitig die Metadaten-Felder individuell bearbeitet und angepasst werden. Inhalte, die direkt auf Drittplattformen hochgeladen werden (z.B. als Instagramstory) können importiert und so direkt auf der eigenen Webseite eingebunden werden.

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