Videostreaming: Das Mittel der Stunde in der internen Kommunikation

Videostreaming: Das Mittel der Stunde in der internen Kommunikation

Videostreaming: Das Mittel der Stunde für die interne Kommunikation

Videostreaming ist ein einfacher Weg, schnell viele  Mitarbeiter:innen zu erreichen und diese so über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und sie mit wichtigen Informationen zu versorgen. Damit der Livestream und alle wichtigen Informationen bei den Mitarbeiter:innen ankommen, ist es vor allem wichtig, dass der Stream auf allen verwendeten Endgeräten abgespielt werden kann. Fangen wir jedoch am Anfang an:

Live oder Stream, das ist hier die Frage

Einer der wohl relevantesten Gründe sowohl für Unternehmen, als auch für die Veranstalter:innen ist der Kostenfaktor. Eine virtuelle Teilnahme ist für Unternehmen wesentlich kostengünstiger, als eine Teilnahme vor Ort. Ein virtueller Stand ist nicht nur erschwinglicher und weniger aufwendig, sondern Sie sparen sich auch die Kosten für Standpersonal, sowie für Anreise und Verdienstausfälle.

Ihrer Veranstaltung sind keine Grenzen mehr gesetzt; Die Anzahl der Teilnehmer:innen wird nicht mehr durch räumliche Gegebenheiten begrenzt – die Events erreichen demnach potenziell mehr Menschen und die Teilnehmer:innen müssen weniger intensiv betreut werden. Zudem sind Hybrid-Veranstaltungen umweltfreundlicher, da weniger Teilnehmer:innen anreisen müssen.
Messen und Events sind heute somit ein Stück weit ortsunabhängiger und Sie können so neue Zielgruppen erschließen.

Gleichzeitig sind digitale Teilnehmer:innen auch für die Veranstalter:innen weniger kostenintensiv, finanzieren über die Teilnahmegebühr die Vor-Ort-Veranstaltung trotzdem mit. Was das potenzielle Publikum außerdem weiter vergrößert, ist die Tatsache, dass Veranstaltungen nicht nur live besucht bzw. angesehen werden können, sondern im Nachhinein On-Demand zur Verfügung stehen. Interessierte können so, wenn gewünscht, sogar gegen eine Gebühr zu einem späteren Zeitpunkt auf die Inhalte zugreifen.

Gutes Equipment ist halb gestreamt

Sie sollten außerdem nicht an der technischen Ausrüstung sparen und eine entsprechend gute Kamera und ein hochwertiges Mikrofon nutzen, um so für Ihre Mitarbeiter:innen ein angenehmes Erlebnis zu schaffen. Kleinere Details können über hochauflösende Bilder besser transportiert werden und verhindern, dass die Zuschauer:innen von einer geringen Bild- und Tonqualität von der eigentlich Message abgelenkt werden.

“Ihr Bild hängt und wir konnten Sie gerade nicht hören.”

Unzählige Male haben wir alle diesen Satz in den letzten Monaten gesagt oder gehört. Um dies gerade bei wichtigen Ankündigungen zu verhindern, sollten Sie am Tag der geplanten Übertragung für eine stabile und sichere Internetverbindung am Aufnahmeort sorgen. Während eines Livestreams werden größere Datenmengen erzeugt und übertragen als sonst. Um sicherzugehen, dass am Tag selbst nicht schiefgeht, sollten Sie darüber nachdenken, im Vorfeld eine Technikprobe zu machen. So können Sie zudem sicher stellen, dass Ihr Equipment funktioniert.

Sehen und gesehen werden

Oder in diesem Fall hauptsächlich gesehen werden. Um dies zu gewährleisten, müssen Sie sich bewusst machen, dass Ihre Zuschauer:innen den Stream auf einer Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte anschauen. Setzen Sie sich also im Vorhinein mit verschiedenen Formaten auseinander, denn wenn auf allen Endgeräten nur der Codec und die Auflösung der Originalaufnahme angezeigt werden kann, haben die Zuschauer:innen mit Buffering und Verzögerungen zu kämpfen. Um dies zu verhindern, sollten Sie Ihren Livestream in andere Auflösungen transcodieren und in einem smarten Player abspielen, bei dem die Endgeräte automatisch entscheiden, welche die beste Option ist.

Machen Sie Ihren Stream auch im Nachgang verfügbar

Es kann immer vorkommen, dass Mitarbeiter:innen gar nicht oder nur teilweise bei Livestreams dabei sein können. Um auch diese ebenfalls abzuholen und zu informieren, ist es sinnvoll, den Stream mitzuschneiden und in einer Mediathek oder über das Intranet (begrenzt) öffentlich zugänglich zu machen. Natürlich gibt es auch die Option, den Mitschnitt nur mit bestimmten Mitarbeiter:innen im Nachgang zu teilen.

Setzen Sie auf den richtigen Partner

Die wenigsten Unternehmen haben die Expertise für ein so aufwendiges und anspruchsvolles Projekt im eigenen Unternehmen. Investieren Sie deswegen in die Wahl des richtigen Partners. Wählen Sie einen Dienstleister, der mehr als nur die Übertragung des Livestreams bietet. Nicht nur, dass Sie dann von deren Technologie abhängig sind – Anbieter wie YouTube und Vimeo hosten Ihre Daten möglicherweise im Ausland. Setzen Sie stattdessen auf einen Technologie-Partner, der mit Ihnen ein umfassendes und individuelles Angebot ausarbeitet. Mit 3Q haben Sie die Möglichkeit, Ihre Livestreams DSGVO-konform auf alle Endgeräte zu bringen. Mit unserem cloudbasierten Video-CMS können Sie Workflows zur Distribution von Video-Content automatisieren und so Videos transcodieren und gleichzeitig die Metadaten-Felder individuell bearbeiten und anpassen.

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